Brustkrebs

Mammkarzinom: Knoten in der Brust

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau in Deutschland: es gibt rund 75.000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr. In den meisten Fällen ist das Wachstum der Brustkrebstumore hormonabhängig. Das größte Risiko an Brustkrebs zu erkranken haben Frauen nach der Menopause. Aber auch im früheren Lebensalter tritt bei Frauen Brustkrebs auf. Die Prognose der Erkrankung ist inzwischen gut und liegt bei 85 Prozent Fünf-Jahres-Überleben.

Diagnose und Therapie

Bei auffälligen Veränderungen der Brüste und ertastbaren Verhärtungen oder Knoten sollte umgehend ein Gynäkologe aufgesucht werden Er wird umfassende Untersuchungen einleiten und anhand der Ergebnisse und individueller Faktoren in enger Abstimmung mit der Patientin den Ablauf der Therapie abstimmen. Bei Brustkrebs stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung:

  • Operation
  • Strahlentherapie (auch intraoperativ)
  • Chemotherapie
  • Hormontherapie

Wie erkenne ich Brustkrebs?

  • Knoten oder Verhärtungen im Brustgewebe, die selbst ertastet oder vom Gynäkologen entdeckt werden
  • Schwellungen in der Achselhöhle, unterhalb des Schlüsselbeins oder am Brustbein
  • bisher nicht aufgefallene Unterschiede in Form oder Größe der Brüste im Vergleich
  • Veränderungen einer Brustwarze, flüssige Absonderungen aus den Brustwarzen
  • Veränderungen der Haut: Rötungen, Entzündungen, Dellen

Leiter des Brustzentrums

Prof. Dr. med. Engel
Chefarzt

Prof. Dr. med. Jörg B. Engel

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkte Gynäkologische Onkologie, Perinatalmedizin, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Senior Mamma-Operateur, MIC II

Telefon
Fax (069) 7601 - 4582
E-Mail mueller.anita(at)khnw(dot)de