Osteoporosezentrum

Leitung

Prof. Dr. med. Hadji
Sektionsleiter

Prof. Dr. med. Peyman Hadji

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Myom-, Osteoporose und Osteoonkologie-Sprechstunde

Osteoonkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Telefon
Fax (069) 7601-8088
E-Mail triamedis(at)faezentrum(dot)de

Die Osteoporose

Osteoporosezentrum

Das Osteoporosezentrum am Krankenhaus Nordwest ist auf die Diagnose der Osteoporose spezialisiert!

Osteoporose ist eine der häufigsten systemischen (den gesamten Körper betreffenden) Erkrankungen. Es kommt dabei zum Abbau von Knochenmasse, wodurch die Knochen an Stabilität verlieren und leichter und spontan brechen können. Sobald zum ersten Mal ein Knochenbruch ohne ersichtlichen Grund auftritt, liegt eine sogenannte manifeste Osteoporose vor. Frauen sind von Osteoporose häufiger betroffen als Männer. Es handelt sich – bis auf wenige Ausnahmen – um eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Als Risikogruppen gelten Frau über 70 und Männer über 80 Jahre.

  • kann viele Ursachen haben, auch wenn sie nicht bei allen Patienten zugrunde liegen müssen (Spezielle Formen von Osteoporose)
  • umschreibt einen Zustand des Knochens, bei dem die Knochenmasse aufgrund gestörter Knochenstoffwechselbilanz verringert ist
  • kommt häufig vor und führt zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität
  • kann bei rechtzeitiger Diagnose und durch Prävention verhindert werden

Weitere Informationen zur Osteoporose erhalten Sie hier:

Flyer Osteoporosezentrum

Flyer Ernährung bei Osteoporose

Symptome

Osteoporose-Symptome sind vor allem Schmerzen und Knochenbrüche, die ohne äußeren Grund oder bereits bei geringer Krafteinwirkung (etwa beim einfachen Hinfallen) auftreten. Verantwortlich dafür ist die verringerte Knochendichte. Solche Beschwerden treten aber erst im Verlauf der Erkrankung auf. Zu Beginn zeigen sich meist keine Symptome.

Diagnose und Therapie

Ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Im Rahmen der Osteoporose-Diagnostik wird auch eine Blutuntersuchung durchgeführt. Dabei wird zum einen ein Blutbild erstellt. Zum anderen werden weitere Parameter im Blut gemessen, zum Beispiel das C-reaktive Protein und die Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit (BSG) – mögliche Anzeichen für Entzündungen als Ursache der Wirbelkörperverformungen. Auch der Kalzium- und Phosphatspiegel sowie die Kreatinin-Clearance (zur Beurteilung der Nierenfunktion) werden ermittelt. Die Therapie legt der Gynäkologe oder der Orthopäde in enger Abstimmung mit dem Patienten fest.

  • Knochendichtemessung mit Dualer Röntgen-Absorbtiometrie 
  • Ultraschalldiagnostik des Knochens
  • Laboruntersuchungen vor Ort
  • Radiologische Diagnostik vor Ort